Sprachenabend Gelsenkirchen

Wir treffen uns einmal in der Woche, derzeit montags von 18 bis 21 Uhr in der Gaststätte Mathey in GE-Bulmke-Hüllen, um miteinander in Fremdsprachen zu sprechen.
(Der Wochentag wird sicher irgendwann in ferner Zukunft auch mal geändert.)

An einem Tisch wird z.B. Englisch gesprochen, an einem anderen Spanisch, an einem weiteren z.B. Niederländisch, und so weiter, je nach Fähigkeiten und Interesse der Teilnehmenden.
Man kann auch die Sprachen/Tische wechseln.

Ziel soll es sein, das Sprechen in einer Fremdsprache zu üben und zu verbessern und ggf. anderen dabei zu helfen. Es geht nicht darum, möglichst perfekt zu sein, willkommen sind Anfänger, Fortgeschrittene und auch Muttersprachler.

Interessierte können gerne der Facebookgruppe Sprachenabend Gelsenkirchen beitreten, dort gibt es regelmäßig aktuelle Informationen. Kontaktaufnahme auch möglich über E-Mail: christianjurko@web.de

Wir freuen uns auf euch.
Bis Montag.

Gruß
Christian, Ramona und Silke


Newest comments (5 of 5)

  • 08. October 2019
    00:19

    Am Sprachenabend nahmen diesmal Inge, Christel, Sarah, Silke, und Christian teil, weiterhin als Neuzugänge Bärbel, eine Liebhaberin der italienischen Sprache, die sie heute aber nur mit sich selber hätte sprechen können. Bärbel liebt auch (passiven) Zigarettenrauch, nächstes Mal kommt sie mit in die Raucherecke vor dem Mathey. Neu auch Frederik, ein Gelsenkirchener, der seit über 40 Jahren in Schweden wohnt und diese Woche auf Besuch bei seinem Bruder ist. Frederik spricht naturgemäß sehr gut Schwedisch, was dazu führte, dass es heute zum ersten Mal, zur Freude von Christian, einen Schwedisch-Tisch gab. Die Teilnehmenden dieses Tisches wurden im Laufe des Abends Fachleute für schwedische Begriffe auf dem Gebiet des Bergbaus. Frederik spricht übrigens auch sehr gut Niederländisch, was er an dem entsprechenden Tisch unter Beweis stellen konnte. ...

  • 08. October 2019
    00:22

    ... Einen Neuzugang hätten wir fast vergessen, es ist Schäfchen, der Hund eines Kneipengastes, der heute zusammen mit dem altbekannten Hund Pamuk ab und an schaute, was an unseren Tischen so los war. Niemand stellte jedoch heute die Frage "Did you smell the frikadell?", wie vor ein paar Wochen, als Pamuk, wohl angelockt durch den Duft einer Frikadelle auf einem unserer Tische, in unseren Raum kam. Am Englischtisch ging es heute um die Alkoholpolitik in Schweden, "normalprozentiger
    n" Alkohol gibt es dort zu verhältnismäßig hohen Preisen in den speziellen Systembolag-Läden, die auch die Aufgabe haben, die Bevölkerung über die Gefahren von Alkoholmissbrauch aufzuklären. ...

  • 08. October 2019
    00:23

    ... Sie sind auch verpflichtet, jedes gewünschte Bier, sei es z.B. aus Tansania oder Korea, zu besorgen. Guter Wein ist dort nicht teurer als in Deutschland. In Schweden werden alle Menschen, bis auf das Königspaar, geduzt und mit Vornamen angesprochen. Die ausgeprägte Konsenskultur in dem Land führt dazu, dass z.B. in Unternehmen vor geplanten Vorhaben jede/r nach seiner Meinung dazu gefragt wird, was zwangsläufig Diskussionen zur Folge hat, die wiederum die Entscheidungsfindung hinauszögern können. Comedians, wie der auf der britischen Halbinsel wohl eher unbeliebte Klaus-Peter Wolf waren heute (und sind grundsätzlich ein Dauer-) Thema bei unseren Frauen. In der deutschsprachigen Raucher- ...

  • 08. October 2019
    00:24

    ... bzw. Frischluftecke, die zeitweise vor dem Mathey bestand, waren Schuhgrößen das Thema. Christian mit seiner Größe 39 könnte sich in der Kinderabteilungl Burschenschuhe mit Klettverschluss oder Pokemonschuhe zulegen. Sarah mit ihrer Größe 43 hätte in den Niederlanden eine größere Auswahl, dies hat sie aber nicht davon überzeugen können, an den Niederländisch-Tisch zu kommen, um sich dort zumindest für den Kauf von Schuhen in diesem Land fit zu machen.
    Am Spanischtisch sprach Christa über ihre Suche nach einem spanischen, an der deutschen Sprache interessierten Tandem-Sprachpartner, mit dem sie regelmäßig Spanisch (für ihren Fortschritt) und Deutsch (für ...

  • 08. October 2019
    00:24

    ... seinen Fortschritt) sprechen kann. Christas Befürchtung, dass sie dem Spanier die deutsche Gramnatik nicht erklären können würde, wurde schnell aus dem Weg geräumt durch die Behauptung, dass der Fragende höchstwahrscheinlich niemals (oder vielleicht doch???) fragen würde, ob es im Deutschen auch feminine, im Singular auf "-e" endende Nomen gibt, die im Plural nicht auf "-n" enden. Diese Frage kann ein deutscher Muttersprachler, der die Sprache mit der Muttermilch (und nicht mit einem Grammatikbuch) aufgesogen hat, sicherlich nicht so einfach ohne weiteres beantworten.

    Christian und Silke