Kampf dem Lagerkoller! Überlege dir, was du während des Hausarrests zuhause und welche Dinge du erledigen kannst.

Der Corona-Virus schränkt weiter fleißig unser soziales Leben und unsere Freizeit ein. Inzwischen wird sogar die Arbeit immer mehr ins Home‑Office verlagert. Keiner weiß, wie lange das noch so gehen wird. Umso wichtiger ist es, dem Lagerkoller frühzeitig den Kampf anzusagen und von Anfang an dagegen zu steuern. Ganz nach dem Motto: Wenn wir schon wegen Corona zuhause bleiben müssen, dann wollen wir die Zeit wenigstens sinnvoll nutzen! Deshalb zeigen wir dir nun 5 Dinge, die du jetzt zuhause erledigen kannst.

 

Nutze die Zeit für den Frühjahrsputz

Jetzt, wo das Wetter draußen wieder freundlicher ist und die Sonne in die Wohnung scheint, wird die ein oder andere Ecke beleuchtet, die schnell klarmacht: Es ist an der Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz.

Tipps für die Vorgehensweise

Der Grund, warum sich so viele vor dem Frühjahrsputz scheuen, ist meist der, dass sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Deswegen solltest du dir vorab überlegen, wie du vorgehen möchtest, und dir daraus einen Putzplan erstellen. Du kannst dir deine Wohnung Zimmer für Zimmer vornehmen oder dir die Arbeit nach Aufgabenbereichen aufteilen.

Beispielsweise putzt du zuerst alle Fenster, wischst dann sämtliche Flächen ab und reinigst anschließend den Boden. Generell ist es sinnvoll, von oben nach unten zu putzen, damit du den Boden nicht noch einmal angehen musst, weil Beim Staubwischen Dreck von den Schränken fällt.

So kannst du dir den Berg Arbeit in überschaubare Häppchen aufteilen, die du auch an verschiedenen Tagen erledigen kannst. Auf die Art ist der Frühjahrsputz nicht ganz so schlimm und du hast genug Motivation, um selbst die schlimmen Ecken deiner Wohnung gründlich sauber zu machen.

Dinge erledigen: Mit Musik macht selbst das Putzen Spaß.
Mit Musik macht selbst das Putzen Spaß.
(Foto: © Prostock-studio # 194874490 – stock.adobe.com)

Mach es dir so angenehm wie möglich

Wo wir bei der Motivation sind: Bevor du loslegst, solltest du dir alle Putz- und Hilfsmittel bereitlegen, die du für den Frühjahrsputz brauchst. Es ist ziemlich nervig und zeitraubend, wenn du ständig deine Arbeit unterbrechen musst, weil du dies und jenes noch holen musst. Plus: Mit Musik geht alles leichter! Deine Lieblings-Playlist hält dich bei Laune, während du den Putzlappen schwingst.

 

Den Kleiderschrank auf Frühling umstellen

Allmählich wird es Zeit, im Kleiderschrank die Wintersachen gegen Übergangs- und erste Frühlingskleidung auszutauschen. Doch ehe die Sachen bis zum nächsten Winter eingelagert werden können, müssen sie erst einmal gewaschen werden. Denn Hautschuppen und Schweißrückstände sind ein perfekter Nährboden für Textilschädlinge. Außerdem lässt sich ein Fleck, der sich sechs Monate in der Faser verfestigt hat, schwieriger entfernen.

Die Wintersachen waschen

Beim Waschen geht es nicht nur darum, die Kleidung zu reinigen, sondern auch darum, die Fasern richtig zu pflegen, damit die Sachen lange schön bleiben. Aber gerade bei den Sachen, die eher selten gewaschen werden, sind die Pflegeanforderungen nicht so geläufig. Deswegen ist es gut zu wissen, wie man die Wintersachen am besten wäscht.

Jacken: Sie gehören zu den Kleidungsstücken, die selten in der Wäsche landen. Doch gerade im Winter sind unsere Jacken jeden Tag im Einsatz. Ehe du sie einlagerst, solltest du sie daher waschen. Achte aber darauf, woraus deine Jacken gefertigt sind. Je nachdem, um welches Material es sich handelt, ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an die Reinigung und Pflege.

Funktions- und Steppjacken solltest du mit flüssigem Waschmittel ohne Weichspüler waschen, Daunenjacken mit speziellem Daunen- oder Wollwaschmittel. Die Waschtemperatur sollte bei 30 bis 40 Grad liegen. Auch die Schleuderumdrehungen musst du dem jeweiligen Material anpassen. Wichtig ist auch, vor dem Waschen sämtliche Reiß- und Klettverschlüsse zu schließen und die Jacken auf links zu drehen. Stepp- und Funktionsjacken solltest du nach dem Waschen nachimprägnieren.

Wollsachen: Textilien aus Wolle wie Winterpullover, Wollsocken, Mützen, Schals und Wollhandschuhe dürfen nur in die Waschmaschine, wenn sie ein spezielles Wollwaschprogramm hat und das Pflegeetikett Maschinenwäsche erlaubt. Kleidungsstücke, auf denen in das Wannensymbol eine Hand ragt, dürfen gar nicht in die Maschine – etwa kuschelige Pullover aus Merinowolle, Alpaka und Kaschmir. Auch Selbstgestricktes verträgt meist die Handwäsche besser.

Reinige deine Wollsachen mit speziellem Wollwaschmittel ohne Weichspüler. Drücke die Nässe nach dem Waschen aus den Sachen aus (nicht wringen) und lass sie auf einem Handtuch liegend trocknen, sonst verzieht sich die Form.

Daunendecken: Textilien mit Daunenfüllung sollten möglichst nur dann zuhause gewaschen werden, wenn du sie anschließend im Wäschetrockner getrocknet werden können. Gib zwei saubere Tennisbälle mit in den Trockner – sie sorgen für Bewegung in der Trommel und wirbeln die Daunenfedern auf. So werden die Daunen schön aufgelockert. Du kannst Daunentextilien auch liegend auf dem Wäscheständer trocknen. Allerdings musst du sie dann alle zwei Stunden aufschütteln, damit die Federfüllung nicht zusammenklebt, und das Trocknen dauert mehrere Tage.

So lagerst du deine Wintersachen richtig

Wenn die Wäsche sauber ist, kannst du sie in Schutzhüllen verpacken. Wichtig: Nur absolut trockene Kleidungsstücke einlagern! Gestaute Feuchtigkeit begünstigt Schimmelbildung.

Der Raum: Am besten ist ein trockener, lichtgeschützter und staubfreier Raum, um die Wintersachen einzulagern. Im Idealfall hast du im Schlafzimmer oder auf dem Dachboden einen zweiten Kleiderschrank, in dem du die Sachen unterbringen kannst.

Aufbewahrungsmöglichkeiten: Damit deine Kleidung atmen kann, solltest du auf Plastikbeutel oder-boxen verzichten. Besser und noch dazu platzsparender sind Vakuumbeutel, denen die Luft mit dem Staubsauger entzogen wird. So ist deine Kleidung zuverlässig vor unangenehmen Gerüchen, Staub und Schädlingen geschützt. Du kannst auch deine Koffer zweckentfremden, um darin deiner Winterkleidung aufzubewahren. Bei stark knitternden Kleidungsstücken und empfindlichen Materialien sind Kleidersäcke zur Aufbewahrung besser geeignet.

Schutz vor Abdrücken: Schließe vor dem Einlagern sämtliche Knöpfe sowie Reiß- und Klettverschlüsse, damit die Sachen in Form bleiben. Seidenpapier zwischen den Lagen sorgt dafür, dass sich durch Knöpfe keine Abdrücke auf dem Stoff bilden. Leere die Taschen – so verhinderst du, dass Kleingeld, Kaugummi und andere Dinge Flecken oder Abdrücke auf der Kleidung hinterlassen.

Schutz vor Schädlingen: Lege ein Säckchen mit Zedernholz oder Lavendel mit zur Wäsche. Das hält Motten fern. Den Sommer über solltest du hin und wieder nachsehen, ob kein Ungeziefer hineingelangt ist.

Koffer sind gut geeignet, um Winterkleidung einzulagern.
Koffer sind gut geeignet, um Winterkleidung einzulagern.
(Foto: © myibean # 186555344 – stock.adobe.com)

 

Gründlich ausmisten

Die ganze Wohnung zu entrümpeln, grenzt bei den meisten an ein Mammut-Projekt. Viele wagen sich trotz größter Dringlichkeit nicht so richtig an die Aufgabe heran, weil sie nicht wissen, wo sie anfangen oder wie sie überhaupt vorgehen sollen. Da ist es gut zu wissen, wie du mit einem durchdachten Plan und einer guten Struktur nach und nach Ordnung schaffen kannst.

Wie willst du vorgehen?

Du kannst beim Ausmisten auf verschiedene Weise vorgehen: Willst du nur bestimmte Räume oder einzelne Schränke von unnötigem Ballast befreien oder schwebt dir eher ein Rundumschlag durch die ganze Wohnung vor?

Wichtig ist aber immer, dass du strukturiert vorgehst. Denn so ganz ohne Plan wirst du wahrscheinlich in zehn Ecken gleichzeitig räumen und irgendwann nicht nur komplett den Überblick, sondern auch jegliche Motivation verlieren.

Besser ist es deswegen, eine To-Do-Liste anzulegen mit allen Anlaufstellen darauf, die du entrümpeln willst. Dann kannst du immer einen Punkt von der Liste abhaken und du siehst direkt, wie die Problemzonen deiner Wohnung immer weniger werden. Das motiviert und es fällt viel leichter, dranzubleiben und auch noch die übrigen Stellen anzugehen.

In kleinen Etappen zum Ziel

Teile dir die Bereiche, die du ausmisten möchtest, in kleinere Aufräumaktionen auf. So kommst du schneller voran, weil die Arbeit überschaubar ist. Nimm dir ein Möbelstück nach dem anderen vor, angefangen beim größten bis hin zum kleinsten. Wenn du Raum für Raum vorgehst, kannst du bei dem schwierigsten oder dem einfachsten Raum anfangen – je nachdem, was dich mehr motiviert.

Verschiedene Entrümpelungsmethoden

Es gibt ganz unterschiedliche Methoden, wie du dein Zuhause entrümpeln und endlich wieder Platz schaffen kannst. Sie sind unterschiedlich radikal. Du musst entscheiden, welcher Ansatz dir am ehesten zusagt, immerhin geht es hier um deine persönlichen Sachen.

Drei-Kisten-Methode

Wie der Name schon sagt, brauchst du für diese Entrümpelungsmethode drei Kisten, die den Kategorien „Ja“, „Nein“ und „Vielleicht“ zugeteilt werden. In diese Kisten sortierst du nun deine Sachen ein. Am besten gehst du dafür Schrank für Schrank vor, damit sich nicht zu viele Sachen auf einmal anhäufen.

Alles, was entsorgt werden soll, kommt in die „Nein“-Kiste. Sobald du mit dem Ausmisten fertig bist, bringst du diese Kiste in den nächsten Müllcontainer oder auf den Sperrmüll. Die Sachen, die du auf jeden Fall behalten möchtest, verstaust du in der „Ja“-Kiste und räumst sie nach dem Entrümpeln ordentlich wieder zurück in den Schrank.

Beim Ausmisten findest du sicher auch einige Dinge, die du nicht unbedingt brauchst, die aber gleichzeitig auch zu schade sind, um sie einfach wegzuwerfen. Für solche Zweifelsfälle ist die Vielleicht-Kiste gedacht. In diese Kiste kommt alles rein, was du eventuell verkaufen, verschenken oder erst einmal noch behalten willst. Bis du dich endgültig entschieden hast, was du damit machen möchtest, kannst du die Kiste auf dem Speicher oder im Keller lagern.

Konmari-Methode

Die japanische Beraterin Marie Kondo hat ein Konzept für einen minimalistischen Lebensstil entwickelt. Demnach soll man nur noch die Dinge in seiner Wohnung haben, an denen man wirklich Freude hat und/oder die man unbedingt zum Leben braucht.

Auf die Art und Weise funktioniert auch ihr Aufräum-Konzept. Hierbei gehst du nicht nach Räumen, sondern nach Kategorien vor und zwar nach dieser Reihenfolge: Kleidung, Bücher, Küchenutensilien, Papiere, Kleinkram, Erinnerungsstücke. Wie du siehst, wird das Ausmisten in den Kategorien zum Schluss hin immer schwieriger, weil du dich nach und nach zu den besonders emotionalen Dingen vorarbeitest.

Die Vorgehensweise: Lege sämtliche Teile einer Kategorie auf einen Haufen. Anschließend nimmst du jedes einzelne Teil in die Hand. Bringt es dir wirklich Spaß und Freude? Dann darfst du es behalten. Ansonsten wird es entsorgt, verschenkt oder verkauft.

Der letzte Schritt besteht darin, allen Dingen einen festen Platz zuzuweisen, an den sie immer zurückgelegt werden. So verhinderst du, dass sich wieder neue Stapel ansammeln oder sich Chaos breitmachen kann.

Dinge erledigen: Aufräumen nach Marie Kondo liegt voll im Trend.
Aufräumen nach Marie Kondo liegt voll im Trend.
(Foto: © kostikovanata # 318248729 – stock.adobe.com)

Dan-Sha-Ri-Methode

Diese Methode stammt von der Japanerin Hideko Yamashita. Sie vertritt die Auffassung, dass die meisten Objekte in einer Wohnung auf die Vergangenheit oder die Zukunft ausgerichtet sind. Ihre Aufräum-Methode soll dabei helfen, sich mehr auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und das Leben nach der Gegenwart auszurichten.

Die Begriffe geben das Aufräum-Konzept vor: Es geht um Verzicht (Dan), Wegwerfen (Sha) und das Loslassen (Ri). Beim Ausmisten geht es einzig um die Frage: „Brauche ich das jetzt und passt es zu mir?“

Die Dinge, die du behalten möchtest, sollen demnach zu deinem Lebensstil passen. Wenn du diese Methode streng verfolgst, musst du gut wählen, denn nach den Regeln des Dan-Sha-Ri dürfen in den Räumen und in den Schränken jeweils nur 70 Prozent des Platzes belegt sein. So ist es einfacher, Sachen wieder zu finden und Ordnung zu halten.

30-Tage-Minimalismus-Challenge

Entrümpeln muss keine langweilige Aufgabe sein, die man vor sich hin abarbeitet. Wenn du ein bisschen Pep in die Sache bringen möchtest, kannst du daraus auch einen kleinen Wettbewerb zwischen dir und deinen Freunden machen.

Nehmt gemeinsam an der 30-Tage-Challenge der amerikanischen Blogger Joshua Fields Millburn und Ryan Nicodemus teil – einem Spiel, bei dem radikal ausgemistet wird. Es geht darum, einen Monat lang Dinge auszusortieren. Am ersten Tag suchst du dir ein Objekt aus, am nächsten Tag zwei und am letzten Tag des Monats 30 Dinge. Wenn du bis zum Schluss durchhältst, ist deine Wohnung um 465 Sachen leichter. Du siehst, da kommt eine ganze Menge zusammen.

 

Sortiere deinen Papierkram

Wenn dir durch Corona-bedingte Ausfälle im Freizeitprogramm allmählich die Ausreden ausgehen, kannst du dich auch gleich freiwillig dem Papierkram annehmen und endlich Ordnung ins Chaos bringen. Das gehört für die meisten sicher nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen, doch wenn man einmal ein gutes System für sich entwickelt hat, ist es danach umso einfacher, Ordnung bei Rechnungen, Belegen und Co. zu halten.

Wähle ein Archivierungssystem

Beim Papierkram hat jeder seine ganz eigene Strategie, um Ordnung zu halten. Manch einer kommt mit einem Briefablagesystem gut zurecht, andere mit Schubladenboxen. Erlaubt ist, was dir gefällt und was für dich am praktischsten erscheint. Vielleicht kommen auch die folgenden beiden Möglichkeiten für dich infrage.

Aktenordner anlegen: Die klassische Methode besteht darin, dir die benötigte Anzahl an Aktenordnern anzuschaffen und jedem Ordner eine Oberkategorie mit bestimmten Unterkategorien zuzuteilen. Beispielsweise

  • Beruf (Arbeitsvertrag, Lohnabrechnungen, Krankmeldungen etc.)
  • Bildung (Zeugnisse, Zertifikate von Weiterbildungen etc.)
  • Finanzen (Rechnungen, Verträge, Kontoauszüge etc.)
  • Gesundheit (Post von der Krankenkasse, ärztliche Befunde etc.) und
  • Versicherungen (Verträge, Beitragsanpassungen etc.).

Noch übersichtlicher wird es, wenn du zwischen die Unterkategorien Trennblätter einheftest.

Hängeregister als Alternative: Wenn du dich mit dem klassischen Aktenordner nicht so sehr anfreunden kannst, ist ein Hängeregister möglicherweise eine gute Alternative. In das Register – möglich ist auch eine tiefe Schublade im Aktenschrank – kannst du spezielle Registermappen einhängen.

In die wiederum sortierst du deinen Papierkram ein. Nutze die beigefügten Beschriftungsschildchen, um die einzelnen Mappen bestimmten Kategorien zuzuordnen. Jedes Schildchen kommt anschließend in einen Sichtreiter, den du am oberen Rand einer Registermappe anbringen kannst. Dadurch hast du einen guten Überblick, welche Kategorie wo in deinem Hängeregister zu finden ist.

Zusätzlich kannst du dir die Beschriftungsschildchen oder die Mappen in verschiedenen Farben zulegen und damit deinen Papierkram thematisch noch genauer sortieren.

Ist der Papierkram einmal richtig sortiert, fällt es nicht so schwer, die Ordnung beizubehalten.
Ist der Papierkram einmal richtig sortiert, fällt es nicht so schwer, die Ordnung beizubehalten.
(Foto: © BillionPhotos.com # 319333994 – stock.adobe.com)

So bringst du dauerhaft Ordnung ins Chaos

Im ersten Schritt solltest du sämtlichen Papierkram auf dem Boden ausbreiten. Dann überlegst du dir Oberkategorien, nach denen du die einzelnen Blätter sortierst. Gehaltsabrechnungen, Arbeitsverträge und alles, was mit dem Job zu tun hat, kommt beispielsweise auf den Haufen Beruf. Nebenkostenabrechnungen und Mietverträge sammelst du auf dem Stapel Wohnen. Weitere Kategorien können Finanzen, Gesundheit und Auto sein. Du wirst sehen, die Zuordnung nach Kategorien verschafft dir gleich mehr Übersicht.

Bei der Gelegenheit kannst du auch überprüfen, welche der Dokumente du überhaupt noch aufbewahren musst und welche du entsorgen kannst. Anschließend musst du die einzelnen Stapel nur noch nach Datum sortieren, abheften und den jeweiligen Ordner oder die Ablage beschriften.

Das Schlimmste ist geschafft! Jetzt geht es nur noch darum, die Ordnung beizubehalten. Das bedeutet: Knöpfe dir regelmäßig die neuen Dokumente vor und sortiere sie in den jeweiligen Ordner ein. Auch, wenn du nicht immer gleich alles wegheften wirst: Wichtig ist, dass du den Papierkram, der zukünftig dazu kommt, zentral an einem Ort sammelst. So geht nichts verloren und du musst nicht länger die gesamte Wohnung danach absuchen.

 

Zeit genießen und entspannen

Eine weitere Sache, wie du die unfreiwillig gewonnene Freizeit sinnvoll nutzen kannst: Kümmere dich um dich selbst und lass es dir richtig gutgehen. Wir selbst kommen in der Hektik des Alltags oft zu kurz. Ständig gibt es Dinge, die dringend erledigt werden müssen oder sonst etwas, das gerade Vorrang hat. In der terminfreien Zeit kannst du dich verstärkt um dein Wohlbefinden kümmern.

Nutze die Gelegenheit, um jetzt die Dinge anzugehen, die dir guttun: Verwöhne deinen Körper mit einem ausgiebigen Wellness-Programm inklusive Peeling, Nagelpflege und Gesichtsmaske. Ausgedehnte Spaziergänge, Yoga oder ein paar Fitnessübungen sind Balsam für die Seele und tun deinem Körper gut.

Mach es dir in deinem Lieblingssessel gemütlich und lies ein gutes Buch. Oder schau dir deine Lieblingsserie noch einmal an. Wenn du lieber selbst kreativ wirst, kannst du den Hausarrest nutzen, um deine persönliche Bucket List zu erstellen (für die Zeit nach Corona), Geschichten zu schreiben oder nach einer längeren Schaffenspause die Staffelei wieder aus dem Keller zu holen und das ein oder andere Kunstwerk zu malen. Du entscheidest selbst, womit du deine Freizeit verbringst.

 

Brauchst du noch Ideen für deine Freizeit im Hausarrest?

Der Corona-Hausarrest ist kein Grund, alles allein machen zu müssen. In deiner Freizeit-Community findest du Mitmacher für verschiedene Online-Aktivitäten:

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