3 Freunden verbringen einen schönen Abend am Lagerfeuer während ihres Camping-Urlaubs.

Denkst du noch über deinen Camping-Urlaub nach oder planst du schon? Auch wenn es ein Trend ist, mit einem Van Urlaub zu machen, braucht es das nicht. Mit unseren Tipps fürs Outdoor-Camping kann nichts schief gehen. Mitte des 19. Jahrhunderts haben Indianer in Nordamerika ihre Tipis das erste mal mit Stoff anstatt Leder verkleidet. So entstand das Zelt. Outdoor-Camping  hat somit einen traditionellen Ursprung und wird seit Anfang des 20. Jahrhunderts als dieses bezeichnet. Auch wenn unsere heutigen Zelte aus wetterbeständigeren Materialien bestehen, kann man damit die ein oder andere Outdoor-Aktivität in der Natur erleben. Nachfolgend haben wir für dich 5 Einsteiger-Tipps für Outdoor-Camping zusammengestellt.

Schlage dein Zelt auf

Überlege dir gut, welches Zelt dein neues Heim für Outdoor-Erlebnisse wird. Ob es ein Geodätisches-, Tunnel- oder Familienzelt wird: Für jeden gibt es das passende Zelt mit der perfekten Ausstattung.

Wenn du Camping erst einmal ausprobieren möchtest und dir noch unsicher bist, ob dir das gefällt, kannst du dir auch ein Zelt mieten. Informiere dich und lass dich beraten, damit du deinen Camping-Urlaub im Grünen genießen kannst.

Überlege beim Packen lieber zweimal

Bestimmt hast du schonmal deinen Koffer gepackt und am Ende der Reise festgestellt, dass du die Hälfte der Dinge gar nicht benötigt hast. Genau das sollte dir beim Outdoor-Camping nicht passieren! Bist du zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, wirst du jeden zusätzlichen Gegenstand anhand des Gewichtes beim Transport merken.

Tipps für Outdoor-Camping mit Lagerfeuer und Stockbrot
Es gibt nichts besseres, als nach dem Aufbauen des Zeltes gemeinsam beim Outdoor-Camping am Lagerfeuer zu sitzen. (Bild: © Spontacts GmbH)

Mit einer Packliste kann man nichts falsch machen. Notiere dir alles, was du mitnehmen möchtest- Neben Regenkleidung, Taschenlampe und Mückenspray ist auch ein Erste-Hilfe-Set nie verkehrt. Bevor gepackt wird, verschaffe dir einen Überblick und überlege lieber nochmals, ob du den Gegenstand wirklich bei deiner Reise benötigst. Verstaue alles und hacke Punkt für Punkt auf deiner Packliste ab. So vergisst du definitiv nichts.

Speise wie ein König

Auch wenn man beim Outdoor-Camping keine Küche zur Verfügung hat, ist das Kochen nicht unmöglich. Es gibt viele Bücher und Blogbeiträge, die die praktischsten Camping-Rezepte gesammelt haben. Neben einem kleinen Campingkocher und einem Topf oder Pfanne braucht man meist nicht mehr. Und bestenfalls gibt es nahe eurem Schlafplatz eine Feuerstelle, damit du am Abend nicht auf das gemeinsame Lagerfeuer und Stockbrot mit deinen Mitcampern verzichten musst.

Aber Achtung: Auch wenn es verlockend ist, ein Lagerfeuer vor dem Zelt zu errichten, ist es oft verboten. Informiere dich deshalb zuerst, ob ein offenes Feuer an deinem Camping-Ort erlaubt ist. Bei extremer Trockenheit ist dies unbedingt zu vermeiden.

Nimm deinen Müll mit            

„Hinterlasse keine Spuren“ ist eine der wichtigsten Regeln beim Outdoor-Camping. Es gibt nichts schlimmeres, als den eigenen Müll liegen zu lassen. Auch wenn es so praktisch scheint, ist ein Müllberg in der Natur weder besonders umweltfreundlich noch schön anzusehen. Der Bioabfall sollte auch mitgenommen werden. Ein Apfel verottet sehr schnell, wenn ihn nicht zuvor schon Tiere aufgegessen haben. Aber eine Bananenschale dauert bis zu drei Jahre und kann durch die mit Pestiziden gespritzte Schale das Grundwasser verunreinigen.

Und als kleiner Tipp für alle Raucher: Nimm ein kleines Gefäß für deinen Müll mit. Egal ob es ein Glas oder eine Metalldose ist: Die Natur dankt dir, dass du deine Zigarettenstummel mitnimmst und dieser nicht erst nach 15 Jahren verrottet.

Ruhe mit Bedacht

Es ist verlockend, an jeden beliebigen Platz ein Zelt aufzuschlagen und dort zu nächtigen. Doch dies ist mit Vorsicht zu genießen. Während in Schweden das Jedermannsrecht gilt und dort jeder im Wald oder in Naturschutzgebieten, ja auch auf Privatgrund sein Zelt errichten darf, ist das in Deutschland verboten.

Suche dir also möglichst vor deinem Camping-Urlaub einen Platz für die nächtliche Bleibe aus. Neben Campingplätzen gibt es auch Naturlagerplätze und Trekkingplätze. So musst dir keine Gedanken machen, wo du die nächste Nacht verbringst und kannst ohne Stress dein Zelt aufschlagen.

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Mitcamper finden und Tipps für Outdoor-Camping ausprobieren

Hast du nach unseren Tipps für Outdoor-Camping nun Lust Urlaub zu machen? Suche doch auf Spontacts nach Mitcampern für deinen nächsten Camping-Urlaub. So hast du die Möglichkeit, deine Packliste und Tipps mit anderen zu teilen und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben.